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Leer

2025-01-06 22:23:28

Ich starre ausdruckslos ins Leere. Was werde ich daraus lernen? Ich konzentriere mich auf all die guten Dinge in meinem Leben. Ich bin dankbar für all die guten Dinge in meinem Leben. Werden Sie flüssiger. Werde schöner. Ich öffne mein heiliges Herz für die Welt. Immer und immer wieder. Immer mehr. Trotz der Schmerzen. Ja, es tut weh. Sinnloser Schmerz. Ich verzeihe mir, dass ich vergessen habe, dass ich mich ausruhen darf. Ich verzeihe mir, dass ich vergessen habe, dass ich vertrauen kann. Ich verzeihe mir, dass ich vergessen habe, dass ich eine Wahl habe. Ich bete darum, nur Dinge zu wählen, die mich nähren. Ich bete darum, nur einen Partner zu wählen, der sich auch für mich entscheidet. Ich bete um den Mut, die Unterstützung und die Kraft, nur Menschen in mein Leben zu lassen, die mich ernähren. Und ich bete, dass ich jemanden treffe, der gerne mit mir an einer Mission** arbeiten möchte. Eine Mission, ein schönes Zuhause zu schaffen. Eine Mission, Menschen zu helfen. Eine Mission, die Welt zu einem schönen Ort zu machen. Eine Mission, die Liebe zu erweitern. Eine Mission, die Liebe ständig zu erweitern. Allerdings starre ich immer noch ausdruckslos ins Leere. So kaputt. Unwirklich. Entmenschlicht. Jemandem wie diesem sein Herz öffnen, nur um ein Messer hineinzustecken. Ich verzeihe mir. Die Tage vergehen langsam. Aho.

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